Union will Schienenlärm bis 2020 halbieren

Peter Tauber weist auf Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes hin

Dr. Peter Tauber (MdB)
Dr. Peter Tauber (MdB)

Noch bis 25. August können sich Bürger an der Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes beteiligen. Online, per Post, Fax oder E-Mail können die Betroffenen durch das Ausfüllen eines Fragebogens mitteilen,  an welchem Ort und in welcher Form sie sich durch Schienenlärm gestört fühlen. Darauf weist der heimische Bundestagsabgeordnete und CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber hin.

Wie Tauber betont, habe sich auch die Union des Themas in ihrem Regierungsprogramm angenommen. Wörtlich heißt es dort: „Beim Lärmschutz auf Bundesstraßen und Autobahnen haben wir durch die Errichtung von Lärmschutzwänden und den Einsatz von Flüster-Asphalt große Fortschritte gemacht. Wir nehmen nun auch verstärkt den Schienenverkehr ins Visier. Ab 2020 wird durch das Verbot lauter Güterwagen auf dem deutschen Schienennetz der Schienenlärm halbiert.“ Ziel sei es, die gesamte Bandbreite der zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu nutzen -  durch moderne Technik sowie aktiven und passiven Lärmschutz. 

Mehr Informationen unter http://www.laermaktionsplanung-schiene.de.

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