Axel Fetzberger bewirbt sich um das Gründauer Bürgermeisteramt

 Pünktlich vor Weihnachten hat der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von FWG und CDU, Axel Fetzberger, seine Bewerbungsunterlagen für die Bürgermeisterwahl in Gründau offiziell eingereicht. Der Erste Beigeordnete und Vorsitzende der FWG möchte demnach bei der Wahl am 24. März nächsten Jahres den derzeitigen Amtsinhaber im Gründauer Rathaus ablösen. Fetzberger, der bei der Übergabe der Formulare an Wahlleiter Joachim Werner von vielen Mitgliedern der FWG und CDU begleitet wurde, beabsichtigt im Falle seiner Wahl, vor allem den zuletzt arg gebeutelten politischen Umgangston zu harmonisieren und wieder auf eine sachliche und zielorientierte Grundlage zum Wohl der Gemeinde zurückzuführen. „Außerdem gilt es, bei einer Reihe von wichtigen Themen Gas zu geben und Versäumnisse der letzten Jahre aufzuarbeiten“, so Fetzberger. Gerade bei der Vermarktung des gemeindlichen Standortes fehle es an Visionen und adäquaten Konzepten, um die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit Gründaus nachhaltig zu steigern. Dies betreffe im

Wesentlichen nicht nur die Rahmenbedingungen ansässiger oder zukünftiger Gewerbetreibender, sondern umfasse im gleichen Maße auch die Schaffung von bezahlbaren Miet- und Eigentumswohnungen. „Denn genau in diesen beiden Bereichen, Gewerbe und Wohnraum“, betont Axel Fetzberger, „hat Gründau in der Vergangenheit gegenüber den umliegenden Kommunen stark an Boden verloren“. Wie Fetzberger weiter ausführt, werde er die nächsten Monate bis zum Wahltermin nutzen, um für sich und sein Wahlprogramm zu werben und dabei seine Ziele für eine mögliche Amtsperiode schwerpunktmäßig aufzuzeigen. „In meinem persönlichen Umsetzungskatalog werden neben einer bürgernahen und serviceorientierten Verwaltung gewiss zeitnahe Maßnahmen zur Beseitigung der seit einigen Jahren grassierenden Fliegenproblematik rund um die Kompostierungsanlage sowie der Verzicht auf Straßenbaubeiträge ganz weit oben stehen. Aber auch längst überfällige Lösungen zur Entspannung der Verkehrs- und Parksituation, vorrangig in Lieblos und Rothenbergen, zwingen zu schnellem Handeln“, so der Gettenbacher Bürgermeisterkandidat, der zudem das gemeindliche Engagement wieder stärker auf der Gründauer Senioren lenken will.

 

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