Mit Wahlprogramm und Personal bestens für die Kommunalwahl aufgestellt

Die Gründauer Christdemokraten fühlen sich bestens gerüstet, auch in der kommenden Legislaturperiode politische Verantwortung für die Geschicke der Gemeinde Gründau zu übernehmen. „Wir haben die Schwerpunktthemen und Vorhaben in unserem Wahlprogramm definiert und entsprechende Lösungsansätze angezeigt, um unsere Kommune in den nächsten Jahren entscheidend fortzuentwickeln“, berichtet Spitzenkandidat Markus Kern aus Rothenbergen. Hierzu habe man eine gut sortierte, kompetente Mannschaft aufgeboten, mit vielen jungen Kandidaten, aber auch mit erfahrenen Kräften, die allesamt hoffen lassen, ein gutes Wahlergebnis am 14. März für die CDU zu erzielen.

 

Mit Blick auf das Wahlproramm falle unschwer auf, dass die Konsolidierung der gemeindlichen Finanzen aufgrund coronabedingter Turbulenzen und massiver Gewerbesteuerausfällen mit absoluter Priorität anzupacken ist.

„Verantwortungsvolles und nachhaltiges Wirtschaften ist jetzt mehr denn je gefordert“, betont der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses, Manuel Schneider, der außerdem deutlich macht, dass „wir seitens der CDU Steuer- und Gebührenerhöhungen mit allen Mitteln verhindern wollen“. Dies bedeute allerdings auch, dass insbesondere Investitionen und Ausgaben ab sofort sehr kritisch auf deren Realisierung und Sinnfälligkeit zu überprüfen seien. Außerdem wolle die CDU mit einem fachgerechten Gemeindemarketing künftig wieder vermehrt um neue Gewerbesteuerzahler werben.

„Denn gerade bei der Ausweisung attraktiver Gewerbe- und Wohnflächen setzen wir auf eigene Vermarktungsstrategien, um die örtliche Wirtschaft und die Ansiedlung neuer, innovativer Unternehmen optimal unterstützen zu können“, fügt Parteichef Volker Skowski hinzu.

„Ziel der Gemeinde  Gründau sollte weiter sein, mit benachbarten Kommunen im Rahmen interkommunaler Projekte wie beispielsweise der Digitalisierung in den  Verwaltungen (Online-Zugangs-Gesetz) zusammenzuarbeiten, um mit gemeinsam entwickelten Konzepten und Lösungen Synergien und Kosteneinsparungen zu generieren“, verdeutlicht der Beigeordnete Norbert Amon.

Dem Breiten- und Leistungssport wollen die Gründauer Christdemokraten in Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit widmen, nicht nur wegen seiner positiven Effekte auf die Gesundheit.  „Wir werden uns selbstverständlich weiterhin für den Betrieb des Hallenbades in Gelnhausen zugunsten unserer Vereine, Schüler und Mitbürger stark machen“, so Fraktionschef Johannes Heger. Darüber hinaus werde derzeit seitens der CDU ein mögliches Sportzentrum zwischen Lieblos und Rothenbergen  perspektivisch diskutiert. „Dort könnten verschiedene Sportarten und Freizeitaktivitäten ausgeübt werden mit komfortabler Verkehrsanbindung und großzügiger Parkmöglichkeit sowie der zusätzlichen Wirkung, einen Beitrag zur Entspannung des ruhenden und fließenden Verkehrs in den engen Ortskernen zu leisten“, wie Heger weiter anmerkt.

Denn gerade für die prekäre Verkehrs- und Parksituation, vorrangig in den beiden einwohnerstärksten Orten Lieblos und Rothenbergen, aber auch in anderen Dörfern,  gelte es für die Christdemokraten überzeugende Lösungen einzubringen, um den berechtigten Ärger vieler Autofahrer, Fußgänger oder Anlieger zu mindern.

Mit angemessenem Stellenwert unterstützen die Gründauer Christdemokraten den Umweltschutz im Allgemeinen sowie den Erhalt der „Gemeinde im Grünen“ mit ihren vielfältig genutzten Freizeitangeboten im Besonderen. „Wir haben diesbezüglich bereits ein Prüf-Programm angestoßen, um demnächst Solarstrom auf dem Dächern gemeindlicher Einrichtungen zu gewinnen“, berichtet der Liebloser Ortsvorsteher Ludger Fröhle. „Außerdem haben wir ein investives Förderprogramm in den laufenden Etat 2021 eingestellt, das Privathaushalte bei der energetischen Sanierung ihrer Immobilien finanziell unterstützen soll“.

Mit großer Betroffenheit verfolge man die sukzessive Zerstörung unserer Naturressourcen, vornehmlich des Grund- und Trinkwasserreservoirs rund um das Gettenbachtal. „Es darf keinesfalls hingenommen werden, dass mit dem Bau weiterer Windkrafträder auf dem Hammelsberg Flora und Fauna vernichtet werden und vor allem eine massive Gefährdung der für die Region und das Rhein-Main-Gebiet wichtigen Trinkwassergewinnung billigend in Kauf genommen wird“, so die einmütige Forderung der CDU-Gründau.

„Unser komplettes Wahlprogramm zur Kommunalwahl“, so der abschließende Hinweis des Spitzenkandidaten Markus Kern, „kann online auf der Homepage www.cdu-gruendau.de abgerufen werden“. Das Wahlprogramm zeige auch, dass in den nächsten Jahren viel Arbeit auf die politisch Verantwortlichen wartet, um Gründau weiterhin auf einem erfolgreichen Kurs zu halten. „Für diese Aufgabe steht die CDU bereit, ganz ihrem aktuellen Motto Wir alle. Für Gründau“.

 

 

Foto: Das Kernteam der CDU-Fraktion mit Robert Voigt, Markus Kern, Rafael Frank, Albert Klug, Claudia Frank, Norbert Amon, Manuel Schneider, Johannes Heger, Volker Skowski, Dr. Alexander Voigt, Christoph Engel (von links) hat mit viel Engagement das aktuelle Programm für die Kommunalwahl zusammengestellt.

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